Wir haben da mal ne Frage....

Interview mit Hassan, einem echten Lebensretter!

 
1)      Wie alt bist du?
          15!
2)      Du bist ja Rettungsschwimmer. Gibt es da viel zu tun?
          Ja, besonders vor Prüfungen gibt es viel zu lernen.
3)       Wo bist du denn Rettungsschwimmer?
           In der DLRG Köndringen.
4)      Wie oft trainierst du?
          2 Mal in der Woche
5)      Was muss man alles tun, um Rettungsschwimmer zu werden?
          Man muss Geduld haben, Ausdauer und Zeit und vor allem sollte man Spaß daran
          haben. Schwimmen können sollte man natürlich auch.
6)      Hast du schon Leben gerettet?
          Ja, einem Kind.
7)      Was ist es für ein Gefühl, wenn man einem das Leben rettet?
          Es fühlt sich gut an. Man freut sich. 
8)      Kann man dich ansprechen, wenn man Rettungsschwimmer werden will? 
          Ja, immer. 


Interview geführt von Maurice, W5

Interview mit Frau Zeller

 
Warum haben Sie den Beruf des Lehrers gewählt?
Antwort: Ich mag meine Fächer Sport und Deutsch. Das Studieren hat Spaß gemacht und ich freue mich jeden Tag auf die Schule und dass ich nicht in einem Büro sitzen muss.
 
Wo wohnen Sie?
Ich wohne in Merzhausen auf einem Berg und liebe meine schöne Wohnung.
 
Haben Sie Haustiere?
Nein, aber 3 Kinder: Max + Moritz und Lili.

Machen Sie Sport?
Antwort: Ja, jeden Tag. Ich jogge mit einer Lauf-Gruppe, fahre Rennrad und Mountainbike. Und ich gehe in ein tolles Fitnessstudio.

Was ist Ihr Hobby?
Sport Sport Sport

Was ist Ihr Lieblings Fach?
Sport-Unterricht!

Vielen Dank für Ihre Zeit, Frau Zeller!
 
 

Autoren: Dario und Maurice (W5)

Interview mit Herrn Schönack & Frau Götz

Reporter: Wann sind Sie erreichbar?
Herr Schönack: Am Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag. Am Mittwoch bin ich in der Werkrealschule in Köndringen. Die Zeiten findet man am digitalen Brett, auf den Aushängen in der Schule oder auf der Schulhomepage.

Reporter: Was genau machen Sie in Ihrem Beruf?
Herr Schönack: Ich unterstütze Schüler, Eltern, Lehrer in verschiedener Art und Weise wie z.B. mit Beratungen bei persönlichen aber auch familiären und schulischen Themen. Ich veranstalte aber auch Projekte oder biete Gruppenarbeiten an.
Frau Götz: Ich mache ein Praktikum bis Ende des Schuljahres, da ich momentan soziale Arbeit an der katholischen Hochschule studiere.

Reporter: Warum führen Sie diesen Beruf aus?
Herr Schönack: Ich habe schon in vielen verschiedenen Bereichen gearbeitet, zum Beispiel habe ich eine Zeit lang ein Jugendzentrum geleitet und war auch in der Migrationsarbeit tätig, aber ich muss sagen, dass mir das Beraten und Helfen sehr viel Spaß macht. Auch wenn ich nicht immer die Lösung des Problems kenne oder es lösen kann weiß ich, wer dir bei dem Problem helfen kann. Mir macht auch das Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen viel Spaß.

Reporter: Und Sie Frau Götz?
Frau Götz: Ich habe mich für das Praktikum hier entschieden, weil mir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehr viel Spaß macht.

Reporter: Gefällt es Ihnen hier an der Schule?
Herr Schönack: Ja, ich finde es hier super. Ich habe während meiner Arbeit auch ein paar Schulen kennen gelernt und mir gefällt diese hier besonders. Das Lehrerkollegium ist sehr toll hier und die Schülerschaft ist auch sehr angenehm und der gute Umgang hier.

Reporter: Mit welchen Anliegen kann man zu Ihnen kommen?
Herr Schönack: Ganz unterschiedlich. Das kann rein schulisch sein z.B., wenn man Probleme in der Schule hat (z.B. mit Mitschülern), aber auch privaten Anliegen wie Stress mit den Eltern oder Liebeskummer usw. Also eigentlich alles, was einen so bedrückt.

Reporter: Wie sind Sie erreichbar?
Herr Schönack: Ich habe zwei Festnetznummern eine Handynummer, eine E-Mail-Adresse und ein Postfach an der Schule, wenn man will kann man auch am Sekretärin fragen, ob sie mich anrufen können. Die Sprechzeiten stehen auch auf dem digitalen Brett. Im Schulplaner stehen die Kontaktdaten auch.

Reporter: Wie lange sind Sie schon Schulsozialarbeiter?
Herr Schönack: Etwa 7 Jahre, wobei ich schon länger Sozialarbeiter bin.

Reporter: Sind Sie Fan des SC Freiburg?
Herr Schönack: Aber natürlich, das ist meiner Meinung nach der beste Verein, den es in der Bundesliga gibt. Ich bin auch schon sehr lange Fan, mindestens 20 Jahre. Ich habe auch zuhause eine alte Eintrittskarte aus der Saison 89/90 aus meinen Teenie-Zeiten. Noch einen Gruß an Frau Krug: Der SC Freiburg ist im Vergleich zum KSC die bessere badische Mannschaft! (Anmerkung von Frau Krug: PAH!)
 
Kontaktdaten von Herrn Schönack:
Tel: 07641/95557-32
Mobil: 0171/9016576
Email: schoenack@diakonie-emmendingen.de
Sein Büro befindet sich im Bungalow, B9 


Tobias Nikola, 10b



Interview mit Herrn Bührer

Warum wurden Sie Lehrer?
Weil ich gerne mit Schüler arbeite.

Wie lang sind Sie schon Lehrer?
2012 habe ich mein Studium beendet und seit drei Jahren bin ich Lehrer.   

Welche Fächer unterrichten Sie?
Studiert habe ich Mathe, Sport, Wirtschaft.

Welche Klasse ist Ihre Lieblingsklasse?
Die 7c, weil es meine eigene Klasse ist.

Seit wann spielen Sie Fußball im Verein?
Seit ich vier Jahre alt bin.

Seit wann sind Sie Trainer?
Seit letzter Saison bin ich Trainer bei Bahlinger SC.

Welche Mannschaft trainieren Sie bei Bahlingen?
Ich trainiere die erste Mannschaft.

Was war für Sie der größte Erfolg als Fußballer?
Als ich in der Bundesliga spielen durfte und als ich zu Dresden gewechselt bin und wir aufgestiegen sind. 


Justus Brügmann, 7c